Bülk
Eines der ersten Leuchtfeuer an der Kieler Förde, war das 1807 am Bülker Huk, einer Landecke, damals noch unter dänischer Herrschaft errichtete Lotsen- und Leuchthaus. Die Laterne mit 6 Argandschen Lampen, die von Hohlspiegeln reflektiert wurden, konnte erst nach Kriegsende 1815 in Betrieb genommen werden.
Eine gründliche Modernisierung fand 1970 mit einer Verringerung der Höhe von 27 auf 25 Meter statt. Außerdem wurde der Turm mit Asbestzementplatten verkleidet. Anstelle des roten Bandes erhielt der im Volksmund auch "Hein Bülk" genannte Bülker Leuchtturm seine schwarze Bänderung. Das weiße Blinkfeuer des Turmes ist 14 Seemeilen weit sichtbar.
Übersicht